Aktuelles

Unserer Fördermitglieder

Anklam Extrakt GmbH: optibright® - Gewinner des NutraIngredients Awards 2019

Unser kürzlich gelaunchtes Private Label Produktkonzept optibright® ist Gewinner des NutraIngredients Awards 2019 in der Kategorie „Omega-3-Product of the year“. Die Jury betonte besonders, dass sie vom hohen Niveau der wissenschaftlichen Studien zu jedem Inhaltsstoff und davon, dass das Produkt ein klares Bedürfnis des Verbrauchers erfüllt, beeindruckt waren.

optibright® ist ein Nahrungsergänzungsmittel, dass die Kraft zweier klinisch erprobter Komponenten (Omega-3-Öl und MaquiBright®) vereint, um die Produktion der natürlichen Tränenflüssigkeit zu erhalten und wiederherzustellen.

optibright® verbindet ein DHA-reiches Omega-3-Fischöl und einen Anthocyan-angereicherten Extrakt aus Maquibeeren (MaquiBright®) in einer Softgel-Kapsel.
Omega-3-Öl hat eine positive Wirkung auf die Synthese der Lipidschicht der Meibomdrüse, stabilisiert somit den Tränenfilm und verhindert das Austrocknen des wässrigen Tränenanteils.
Geprüft von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit(EFSA) trägt DHA zur Erhaltung einer normalen Sehkraft bei.

Der zweite Inhaltsstoff MaquiBright® ist ein standardisierter Extrakt aus der Maquibeere. Es konnte gezeigt werden, dass MaquiBright® dank seines hohen Gehalts an antioxidativen Bestandteilen die Produktion der Tränenflüssigkeit unterstützt, indem es positiv auf gereizte Zellen der Tränendrüsen wirkt.

www.anklam-extrakt.de 

apoBank-Studie untersucht die Vereinbarkeit von Familie und Heilberuf

Bildquelle: newsroom.apobank.de/pressreleases/kind-und-kittel-apobank-studie-untersucht-die-vereinbarkeit-von-familie-und-heilberuf-2874285

Pressemitteilung apoBank

16. Mai 2019

Kind und Kittel: apoBank-Studie untersucht die Vereinbarkeit von Familie und Heilberuf

Nach Ansicht der Heilberufler ist die Berufsausübung in kooperativen Praxisformen, wie in der Berufsausübungsgemeinschaft (BAG) oder in einem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ), am besten mit dem Familienleben zu vereinbaren. Das ist ein Ergebnis aus der Studie „Kind und Kittel“ der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank). Als erste umfassende Bestandsaufnahme zum Thema Vereinbarkeit von Familie und Heilberuf geht sie den Fragen nach: Wie steht es um die Familienplanung der Heilberufler? Müssen sie sich zwischen Kind und Karriere entscheiden? Gibt es den richtigen Zeitpunkt für den Nachwuchs? Oder wie kann ein Arbeitsumfeld aussehen, in dem junge Heilberufler gerne arbeiten und das sie mit ihrem Familienleben gut vereinbaren können?

Bestwerte für Kooperationen in der ambulanten Versorgung

Je nach Fachrichtung sind die Möglichkeiten der Berufsausübung unterschiedlich, doch die Anstellung in einer BAG oder einem MVZ wird durchgehend von der Mehrheit als die familienfreundlichste Option eingestuft: Bei Ärzten und Zahnärzten ist es mit 84 Prozent bzw. 77 Prozent die Anstellung in einer BAG oder einem MVZ. Bei Apothekern ist es die Anstellung in einer öffentlichen Apotheke (78 Prozent).
Die Vereinbarkeit von Familie und Arbeit im Krankenhaus hingegen sehen Heilberufler sehr kritisch, vor allem während der Assistenzarztzeit (18 Prozent). Die Anstellung als Facharzt wird immerhin noch von 32 Prozent als familienfreundlich wahrgenommen, während Oberarzt- und Chefarztstellen lediglich 24 bzw 27 Prozent der Befragten als solche einstufen. Einen ähnlichen Wert (26 Prozent) erhielt auch die Kategorie Inhaber einer Einzelpraxis.
Für deutlich familienfreundlicher halten die Heilberufler die Inhaberschaft von kooperativen Praxisformen wie der BAG oder dem MVZ. Diese berufliche Option steht auf Rang zwei, gleich nach der Anstellung in ambulanten Praxisformen, von 63 Prozent der befragten Ärzte und von 59 Prozent der befragten Zahnärzte als familienfreundlich eingestuft.

Kind oder Kittel?

Die Tatsache, dass immer mehr Frauen den Heilberuf ergreifen, führt dazu, dass das Thema der Vereinbarkeit von Beruf und Familie immer wichtiger wird. Die Ergebnisse der Umfrage machen deutlich, dass Frauen viel häufiger das Gefühl haben, sich im Laufe ihres Lebens zwischen Kind und Kittel entscheiden zu müssen. So bestätigen 42 Prozent der befragten Heilberuflerinnen diese Aussage, bei den Männern waren es lediglich 18 Prozent. Denn letztlich ist unter den Heilberuflern die Kindererziehung in den ersten Jahren noch immer eine Angelegenheit der Frauen: 87 Prozent von ihnen nehmen Elternzeit, im Schnitt 14 Monate, bei Männern sind es lediglich 38 Prozent, mit durchschnittlich nur drei Monaten.

Die apoBank-Studie greift unter anderem auch die Frage auf, inwieweit Heilberuflerinnen ohne Kinder gegenüber denen mit Kindern in Sachen Karriere bevorzugt werden. Fast zwei Drittel aller Befragten nehmen eine Bevorzugung von Frauen ohne Kinder wahr. Gerade im Bereich der Humanmedizin, insbesondere unter den Hausärzten, stößt diese Aussage auf eine hohe Zustimmung (70 Prozent). Offensichtlich nehmen dabei Männer häufiger eine Bevorzugung von kinderlosen Heilberuflerinnen wahr als Frauen selbst.

Auch den Wiedereinstieg nach der Elternzeit offenbart die Studie als eine große Hürde auf dem Karriereweg. Zwei Drittel der Heilberufler sehen sich zu diesem Zeitpunkt mit fehlender Flexibilität konfrontiert. Die fehlenden Betreuungsmöglichkeiten für Kinder stellen das zweitgrößte Hindernis beim Wiedereinstieg in den Beruf dar (62 Prozent). Außerdem fallen laut der Befragten für 56 Prozent fachliche Wettbewerbsnachteile sowie für 54 Prozent finanzielle Aspekte ins Gewicht. Auch emotionale Hürden (51 Prozent) sowie die fehlende Unterstützung des Arbeitgebers (48 Prozent) erschweren den Wiedereinstieg. Dabei sehen Frauen die Wettbewerbsnachteile, finanzielle, emotionale und gesellschaftliche Hürden sowie die fehlende Unterstützung des Partners häufiger problematisch als Männer.

Kind und Kittel!

Was muss also passieren, damit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei Heilberuflern verbessert werden kann? Für die Befragten sind eine kompatible Kinderbetreuung (92 Prozent), die sich an den Arbeitszeiten der Heilberufler orientieren sollte, sowie flexible Arbeitszeitmodelle und Teilzeitangebote (90 Prozent) die wichtigsten Anliegen. Aber auch Entlastung bei nichtärztlichen beziehungsweise nichtpharmazeutischen Tätigkeiten durch Delegation und Digitalisierung (76 Prozent) sowie Jobsharing in Führungspositionen (70 Prozent) wird von der Mehrheit der Befragten gewünscht.
„Die sich verändernden Bedürfnisse der jungen Generationen, die quer über alle Berufsgruppen zu beobachten sind, gepaart mit der zunehmenden Feminisierung der Heilberufe, haben uns dazu veranlasst, uns das Umfeld der Ärzte, Zahnärzte und Apotheker genauer anzuschauen“, sagt Daniel Zehnich, Leiter des Bereichs Gesundheitsmärkte und Gesundheitspolitik bei der apoBank. „Es war uns wichtig, zu ermitteln, welche Arbeitsbedingungen von Heilberuflern als familienfreundlich angesehen werden. Die Ergebnisse liefern uns eine gute Basis, um neue Modelle für die Berufsausübung der Zukunft zu gestalten. Denn auch an diesen Stellen können und wollen wir mit neuen Angeboten, wie beispielsweise der Zahnpraxis der Zukunft, unterstützen.“

Methodik

Die Online-Befragung wurde in Zusammenarbeit mit DocCheck Research im Frühjahr 2019 durchgeführt. Insgesamt wurden 500 Heilberufler, davon jeweils 125 Hausärzte, Fachärzte, Zahnärzte und Apotheker, die leibliche Kinder haben und zwischen 25 und 50 Jahren alt sind, befragt.

Pressekontakt

Anita Widera, Telefon: 0211/5998-153, anita.widera@apobank.de
Claudia Finke, Telefon: 0211/5998-432, claudia.finke@apobank.de

Über die apoBank

Mit 458.770 Kunden und über 113.455 Mitgliedern ist die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) die größte genossenschaftliche Primärbank und die Nummer eins unter den Finanzdienstleistern im Gesundheitswesen. Kunden sind die Angehörigen der Heilberufe, ihre Standesorganisationen und Berufsverbände, Einrichtungen der Gesundheitsversorgung und Unternehmen im Gesundheitsmarkt. Die apoBank arbeitet nach dem Prinzip "Von Heilberuflern für Heilberufler", d. h. sie ist auf die Betreuung der Akteure des Gesundheitsmarktes spezialisiert und wird zugleich von diesen als Eigentümern getragen. Damit verfügt die apoBank über ein deutschlandweit einzigartiges Geschäftsmodell. www.apobank.de 

 

 

Aktuelles von unserem Fördermitglied
Anklam Extrakt GmbH

Pflanzenextrakte von höchster Qualität und Service von der Droge bis zur Zulassung – das ist unser Anspruch bei der Anklam Extrakt GmbH.

So bieten wir unseren Kunden neben unseren Premium Extrakten auch vollständige Produktkonzepte, die als Private Label vermarktet werden können. Neben der fertigen Darreichungsform, die wir mit unseren Kooperationspartnern entwickeln, liefern wir auch das komplette Zulassungsdossier.

Heute freuen wir uns, Ihnen eines unserer marktreifen, pharmazeutischen Produktkonzepte vorzustellen – das Anklam Extrakt® Hustendragee mit der Wirkstoffkombination aus Thymian-und Primelextrakt. Hierfür erwarten wir in Kürze die deutsche und österreichische Registrierung.

Sowohl Thymiankraut als auch Primelwurzel sind wohlbekannt bei erkältungsbedingtem Husten. Während Thymian die Zellmembranen der Atemwege direkt beeinflusst und den Abtransport von zähem Schleim erleichtert, wirkt Primel indirekt. Die expektorierende Wirkung der Primelwurzel wird erklärt durch eine Reizung der Magenschleimhaut und eine damit verbundene reflektorische Sekretolyse. In der Kombination zeigen Thymiankraut und Primelwurzel einen perfekten Effekt. Die Wirksamkeit dieser Kombination spiegelt sich außerdem in einer HMPC Monographie wider. Diese ist eine von nur zwei Kombinationsmonographien, die der HMPC veröffentlicht hat.

Zusammen mit unseren Kooperationspartnern Wiewelhove GmbH und DS Pharma GmbH haben wir das Anklam Extrakt® Hustendragee mit diesen beiden Wirkstoffen gemäß der HMPC Monographie mit einer Dosierung von 75 mg Thymiankrautextrakt und 37,5 mg Primelwurzelextrakt entwickelt und zur Registrierung in Deutschland und Österreich eingereicht. Die Registrierung erwarten wir hier in Kürze und können Ihnen ein marktreifes, pharmazeutisches Produktkonzept für den Private Label Gebrauch anbieten.

www.anklam-extrakt.de/ 

Aktuelles von unserem Fördermitglied Gaplast

Die Gaplast GmbH ist seit vielen Jahren Fördermitglied der HealthCare Frauen und wird vertreten von Leonie Kneer, Gesellschafterin und CSO.

Leonie Kneer steuert das Familienunternehmen gemeinsam mit ihrem Bruder Stephan – ebenfalls Gesellschafter und CTO – durch die spannende und anspruchsvolle Phase des Generationenwechsels.

Der Vater Roland Kneer, Hauptgesellschafter und Vorsitzender der Geschäftsführung, hatte die Gaplast GmbH im Rahmen eines Management Buy-Outs 1989 übernommen und aus eigener Kraft mithilfe langjähriger, treuer Mitarbeiter zu dem gemacht, was sie bis heute ist: ein inhabergeführtes Familienunternehmen mit zwei Standorten im Süden Bayerns.

„Unser gesundes Unternehmen in eine erfolgreiche Zukunft zu führen ist unser erklärtes Ziel“, so Leonie Kneer. „Für unsere Innovationskraft, unseren hohen Qualitätsanspruch und die Leidenschaft für unsere Produkte werden wir von unseren Kunden geschätzt. Und nicht nur dafür – wir fertigen an zwei Standorten in Bayern. „Made in Germany“ ist über alle Landesgrenzen hinweg ein Gütesiegel, auf das wir sehr stolz sind.“

So wichtig die Stellung im Markt auch ist - bei der Gaplast GmbH werden echte Werte gelebt. Daneben ist eine gesunde Work-Life-Balance für jeden Mitarbeiter elementar. Leonie Kneer erklärt: „Lebenszeit ist wertvoll. Als Unternehmerin ist es mir ein Anliegen und eine Freude, eine Plattform für das Zusammenspiel zwischen Mensch und Unternehmen für eine erfüllte Arbeitszeit zu bieten“.



Gaplast ist Innovationsführer in den Bereichen Pharma, Cosmed und Medical.

Seit 30 Jahren sind wir als Entwicklungs- und Kunststoffproduzent von innovativen Verpackungslösungen ein Partner an der Seite unserer internationalen Kunden. Durch unser langjähriges Know-How können wir individuell auf unterschiedlichste Anforderungen eingehen – unsere Erfahrung, sowie unser eigener Werkzeug- und Sondermaschinenbau gibt uns hierzu die nötige Flexibilität.

Die Synergie unserer Kompetenzen und unser hoher Qualitätsanspruch zeigen sich in unserem breiten Standardproduktportfolio wie auch in den unzähligen Eigen- und Individualentwicklungen für uns und unsere Kunden.

Für alle Anwendungsgebiete - wir kennen die Bedürfnisse des Marktes

Mit unseren frischen Ideen und modernen Technologien haben wir schon für eine Vielzahl namhafter Produkte die Primärverpackung oder die Applikationslösung mitentwickelt. Wir begleiten die Entwicklung bis zur Herstellung für dermatologische, subkutane, ophthalmische und auch veterinärmedizinische Anwendungen.

Attraktiver Arbeitgeber in der Region Oberbayern

Als innovatives Unternehmen sind wir jederzeit auf der Suche nach neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die die Zukunft unseres Unternehmens aktiv mitgestalten möchten. Wir sind zudem stolz, acht Ausbildungsberufe anbieten zu können.

Erfahren Sie mehr über uns und besuchen Sie unsere Homepage www.gaplast.de oder treffen Sie uns auf der nächsten großen Messe in München – der Cosmetic Business 2019 vom 05.-06- Juni.

Aktuelles von unserem Fördermitglied apoBank

Susanne Abend, Abteilungsdirektorin und Beraterin im Bereich Firmenkunden bei der apoBank, repräsentiert künftig die Genossenschaftsbank, deren Schwerpunkt auf der wirtschaftlichen Förderung und Betreuung der Heilberufler sowie ihrer Organisationen und Einrichtungen liegt.

„Seit Jahren entscheiden sich mehr Frauen als Männer für die Heilberufe, allerdings spiegelt sich das nicht in den Führungspositionen wider“, sagt Susanne Abend. „Deshalb ist es uns eine Herzensangelegenheit, Aktivitäten zu unterstützen, die Frauen bei ihren beruflichen Karrieren begleiten, Mut machen und fördern - Healthcare Frauen tun genau das.“

Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG

Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank ist die größte genossenschaftliche Primärbank und die Nummer eins unter den Finanzdienstleistern im Gesundheitswesen. Kunden sind die Heilberufler, ihre Standesorganisationen und Berufsverbände, Einrichtungen der Gesundheitsversorgung und Unternehmen im Gesundheitsmarkt. Die apoBank ist auf den Gesundheitsmarkt spezialisiert und verfügt damit über ein deutschlandweit einzigartiges Geschäftsmodell.

Spezifisches Branchen- und Finanzierungswissen

Unternehmen, die zum Erhalt einer hochwertigen medizinischen Versorgung beitragen, profitieren von dem spezifischen Branchenwissen und der langjährigen Erfahrung im Gesundheitsmarkt. Zu den umfassenden Leistungen der apoBank zählen sowohl Investitions- als auch Projektfinanzierungen, die auf die besonderen Gegebenheiten im Gesundheitswesen ausgerichtet sind. Zudem bietet sie klassische Bankdienstleistungen wie Zahlungsverkehr und Zinsmanagement. Die Erarbeitung individueller und tragfähiger Finanzierungskonzepte erfordert eine hohe Kompetenz in Sachen Gesundheitssektor und Kredit-/ Kapitalmärkte: die Kenntnis der Aufgaben, Anforderungen und des regionalen Umfelds der jeweiligen Anbieter medizinischer Versorgungsleistungen.

www.apobank.de/firmenkunden